Kleine Gruppen statt Massenuni

Wer in Düsseldorf VWL studiert, der wird eines nicht erleben: Massenvorlesungen mit Hunderten von Studenten, die sich in einen überfüllten Hörsaal quetschen müssen und ihre Professoren nur aus der Ferne kennen. Stattdessen setzen wir in Düsseldorf auf Kleingruppen mit intensiver Betreuung. Unsere Veranstaltungen sind mehr als nur Vorlesungen: Wir wollen mit euch diskutieren und gemeinsam wichtige Fragen der Ökonomie erörtern – im Sinne einer Lehr-Lerngemeinschaft.

Junges Team, große Forschung

Bisher gibt es an deutschen Universitäten nur wenige ausgewiesene Experten für Wettbewerbsökonomie. Nach der Gründung des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) wird sich das nun ändern. Aus einer privaten Spende sind bei uns fünf neue Professuren eingerichtet worden: Der HHU ist es gelungen, neben Justus Haucap, dem Vorsitzender der Monopolkommission, weitere renommierte junge Wettbewerbsforscher nach Düsseldorf zu holen. Mit dem Oeconomicum haben wir einen fantastischen Neubau mit hochmoderner Infrastruktur. Außerdem richten wir ein ökonomisches Experimentallabor ein, in dem wir mit Hilfe von spannenden Experimenten untersuchen, ob sich die Menschen in Alltagssituationen des Wirtschaftslebens tatsächlich so verhalten, wie es die Wirtschaftstheorie vorhersagt.

Kontakte knüpfen bereits im Studium

Wir arbeiten regelmäßig mit euren potenziellen späteren Arbeitgebern zusammen: Mit Verbänden, Behörden, Forschungsinstituten, Zeitungen, multinationalen Konzernen, aber auch mit regionalen Start-Ups. Gerade in unserem Spezialbereich, der Wettbewerbsforschung, sind praktisch alle wichtigen Institutionen höchstens zwei Stunden von Düsseldorf entfernt: Die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission in Brüssel, die wie Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur in Bonn über den Wettbewerb wacht und Verstöße ahndet; zudem die Monopolkommission – das wichtigste Beratungsgremium der Bundesregierung in Wettbewerbsfragen. Darüber hinaus sind viele multinationale Konzerne aus der Energie-, Telekommunikationsund Finanzbranche an Rhein und Ruhr beheimatet. Hinzu kommen Handel und zahlreiche Beratungsunternehmen sowie Ministerien und  öffentliche Institutionen der Landeshauptstadt. Ein Studium in Düsseldorf eröffnet also große Möglichkeiten für einen späteren Berufseinstieg und bietet bereits während des Studiums wertvolle Kontakte im In- und Ausland.

Auslandssemester und Sprachkurse

Um der immer stärker international ausgerichteten Wirtschaft Rechnung zu tragen, werden einige Wahlmodule auch in englischer Sprache gehalten. Gleichzeitig bietet unsere Universität eine Reihe von Sprachkursen an – vom Einsteiger- bis hin zum Profiniveau. Und für alle, die ein oder auch mehrere Semester im Ausland verbringen möchten, gibt es zahlreiche Austauschprogramme mit Partnerhochschulen in der ganzen Welt.

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