Messung der Wettbewerbsverhältnisse in der Stromerzeugung

In vielen Ländern stehen Anbieter auf Energiemärkten seit den umfassenden Liberalisierungs- und Privatisierungsprozessen immer wieder im Verdacht, Preise aufgrund von Marktmacht zu manipulieren. Das Thema ist auch zentraler Gegenstand des jüngst veröffentlichten Berichts des Bundeskartellamtes über Marktmacht im Bereich der Erzeugung elektrischer Energie. Dabei stellt sich die Frage nach geeigneten Wettbewerbsmaßen, die den besonderen Anforderungen des Energiemarktes gerecht werden. Unsere Studie schlägt einen ergänzenden Marktmachtindikator vor, der nun vom Bundeskartellamt in seinem Bericht kritisch gewürdigt wird.


Die wirtschaftlichen Konsequenzen staatlicher Überwachung

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind noch lange nicht alle Folgen der deutschen Teilung hinreichend erforscht worden. Eine neue DICE-Studie zeigt, wie sehr die massenhafte Überwachung von DDR-Bürgern durch das Ministerium für Staatssicherheit - die Stasi - bis heute das soziale und wirtschaftliche Leben im Osten Deutschlands beeinflusst.


Europäische Fusionen und Marktmacht

Fusionen und Übernahmen haben weltweit einen starken Zuwachs verzeichnet und in den letzten Jahren ein Transaktionsvolumen von 3 bis 4 Billionen US-Dollar pro Jahr erreicht. Gleichzeitig wird ein erheblicher Anstieg von Marktmacht und Marktkonzentration dokumentiert. In einer empirischen Studie haben wir untersucht, welchen Einfluss Fusionen und Übernahmen in Europa auf Marktmacht in den betroffenen Märkten haben.


Die effektive Förderung des Glasfaserausbaus: Kupfer verbieten?

Eine leistungsstarke Telekommunikationsinfrastruktur ist Grundvoraussetzung, um zukünftigen Bedarfen nach hohen Bandbreiten gerecht zu werden. Glasfaserleitungen bis zur Wohnung des Endkunden sind dafür die zukunftssicherste Technologie, aber auch die teuerste. Wie lässt sich der Glasfaserausbau gezielt fördern und welche Rolle spielen dabei noch alte kupferbasierte Anschlusstechnologien?


Ökonomische Einordnung der Corona-Pandemie

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu stoppen, ist der Shutdown unumgänglich. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Folgen so gering wie möglich gehalten werden. Jetzt ist der Zeitpunkt, um über eine Exitstrategie nachzudenken.


Treffer 1 bis 5 von 10

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDICE