Corona-Krise: Aktuelle Beiträge aus dem DICE

Interviews, Gastbeiträge und Publikationen


Messung der Wettbewerbsverhältnisse in der Stromerzeugung

In vielen Ländern stehen Anbieter auf Energiemärkten seit den umfassenden Liberalisierungs- und Privatisierungsprozessen immer wieder im Verdacht, Preise aufgrund von Marktmacht zu manipulieren. Das Thema ist auch zentraler Gegenstand des jüngst veröffentlichten Berichts des Bundeskartellamtes über Marktmacht im Bereich der Erzeugung elektrischer Energie. Dabei stellt sich die Frage nach geeigneten Wettbewerbsmaßen, die den besonderen Anforderungen des Energiemarktes gerecht werden. Unsere Studie schlägt einen ergänzenden Marktmachtindikator vor, der nun vom Bundeskartellamt in seinem Bericht kritisch gewürdigt wird.


Die wirtschaftlichen Konsequenzen staatlicher Überwachung

Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind noch lange nicht alle Folgen der deutschen Teilung hinreichend erforscht worden. Eine neue DICE-Studie zeigt, wie sehr die massenhafte Überwachung von DDR-Bürgern durch das Ministerium für Staatssicherheit - die Stasi - bis heute das soziale und wirtschaftliche Leben im Osten Deutschlands beeinflusst.


Europäische Fusionen und Marktmacht

Fusionen und Übernahmen haben weltweit einen starken Zuwachs verzeichnet und in den letzten Jahren ein Transaktionsvolumen von 3 bis 4 Billionen US-Dollar pro Jahr erreicht. Gleichzeitig wird ein erheblicher Anstieg von Marktmacht und Marktkonzentration dokumentiert. In einer empirischen Studie haben wir untersucht, welchen Einfluss Fusionen und Übernahmen in Europa auf Marktmacht in den betroffenen Märkten haben.


Die effektive Förderung des Glasfaserausbaus: Kupfer verbieten?

Eine leistungsstarke Telekommunikationsinfrastruktur ist Grundvoraussetzung, um zukünftigen Bedarfen nach hohen Bandbreiten gerecht zu werden. Glasfaserleitungen bis zur Wohnung des Endkunden sind dafür die zukunftssicherste Technologie, aber auch die teuerste. Wie lässt sich der Glasfaserausbau gezielt fördern und welche Rolle spielen dabei noch alte kupferbasierte Anschlusstechnologien?


DICE Forschungsseminar

07.07.2020 - Lorenzo Magnolfi (University of Wisconsin - Madison)


Paul Heidues berät DG Competition

Prof. Dr. Paul Heidhues ist seit dem 15. Juni 2020 Mitglied der European Advisory Group on Competition Policy (EAGCP).

Das EAGCP berät die Generaldirektion Wettbewerb der EU Kommission und unterstützt sie mit fundierten wettbewerbspolitischen Analysen und Argumenten.


HHU fördert neues Forschungsprojekt „Nachhaltigkeit und Wettbewerb“

Wissenschaftler des DICE an fakultätsübergreifendem Forschungsprojekt beteiligt.


Neuer Studiengang M.Sc. Economics

Zum Wintersemester 2020/2021 startet der neue Masterstudiengang Economics. Die sowohl quantitativ als auch anwendungsorientierte Ausrichtung des rein englischsprachigen Masterstudiengangs befähigt Absolventinnen und Absolventen anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschungseinrichtungen, internationalen Organisationen, Ministerien, Unternehmen und der ökonomischen Beratung zu übernehmen.


DICE Forschungsseminar

30.06.2020 - Wilhelm Boshoff (Stellenbosch University)


DICE Forschungsseminar

23.06.2020 - Johannes Abeler (Oxford)


DICE Forschungsseminar

16.06.2020 - Maximilian Kasy (Oxford University)


DICE Forschungsseminar

02.06.2020 - Fernando Parro (Penn State University)


DICE Forschungsseminar

12.05.2020 - Magaret Kyle (MINES ParisTech)


DICE Forschungsseminar

05.05.2020 - Massimo Motta (Pompeu Fabra)


DICE Forschungsseminar

28.04.2020 - Nathan Miller (Georgetown University)


DICE Forschungsseminar

21.04.2020 - Marie Claire Villeval (GATE, Lyon)


DICE Forschungsseminar

07.04.2020 - Marta Serra-Garcia (Rady School of Management, USCD)


Modul BW37/MW86 im Sommersemester 2020

Angebotene Kurse und Inhalte im volkswirtschaftlichen Seminar


Corona: Schulschließungen und ihre Folgen

Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass entgangener Unterricht sich nicht nur im gleichen Schuljahr negativ auf das Abscheiden der Schüler in Prüfungen auswirkt, sondern das diese Effekte sich auch in der langen Frist fortsetzen. Während diese generelle Wirkungsweise unabhängig vom gesellschaftlichen Kontext der Studie zu sein scheint, weisen die Ergebnisse darauf hin, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien stärker betroffen sind. Angesichts der Schulschließungen im Folge des COVID-19-Ausbruches, sollten Maßnahmen ergriffen werden, den Unterrichtsstoff nicht zu kürzen, sondern ihn in anderer Form (beispielsweise durch Home-Schooling) oder zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.


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