Vertragsregulierung und Kartelle

  • Laufzeit: 1. Juni 2011 - 31.Mai 2013
  • Finanzierung: Handelsverband Deutschland e.V.

Kurzbeschreibung des Projektes

Das Forschungsprojekt „Vertragsregulierung und Kartelle“ behandelt das Thema Nachfragemacht aus einer verhandlungsorientierten Perspektive. Hiermit rücken die organisatorischen Problemstellungen ins Zentrum des Interesses, die im vertikalen Verhältnis zwischen Hersteller und Händler gelöst werden müssen, um eine effiziente Wertschöpfung gewährleisten zu können. Hierzu gehören Informationsasymmetrien und Anreizprobleme sowie Externalitäten, die durch Investitionen und Verkaufsförderungen entstehen.

Ziel ist eine umfassende theoretische und empirische Analyse der Effizienz- und Wettbewerbswirkungen aktueller Vertragspraktiken zwischen Herstellern und Handel. Hiermit geht die Analyse ihrer Wirkungen auf alle Beteiligten der Wertschöpfungskette sowie auf den Endverbraucher einher. Das Projekt entwickelt damit auch die Elemente einer ökonomisch fundierten Einschätzung von Nachfragemacht und hiermit verbundener Vertragsarrangements. Neben der Analyse unilateraler Effekte wird auch das Problem der Kartellierung auf der Angebots- und Käuferseite behandelt.

Publikationen

Beteiligte Mitarbeiter des Projektes

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