Quelle: DICE

apl. Prof. Dr. Ulrich Heimeshoff

Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
University of Düsseldorf
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf
Germany

Gebäude 24.31, Raum 01.15
Tel.: +49 211 81-15495
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Pressefoto
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Akademische Laufbahn   
2015                   Habilitation und Verleihung der Venia Legendi für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
01/2009 Dr. rer. pol., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
04/2004 Diplom-Kaufmann, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Positionen                         
seit 02/2018 Außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre, Düsseldorf Institut für Wettbewerbsökonomie
seit 04/2016 Wissenschaftlicher Angestellter und Studiendekan an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf
10/2014-09/2015 Vertretung der Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Verhaltensökonomik, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
09/2009-03/2014 Leiter der drittmittelfinanzierten Nachwuchsforschergruppe “Empirische Wettbewerbsanalyse”, Düsseldorfer Institut für
Wettbewerbsökonomie (DICE), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
04/2008-07/2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
06/2004-03/2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Wettbewerbstheorie und -politik, Ruhr-Universität Bochum
Repräsentative Veröffentlichungen
  
Aktuelle Forschung
 
Lehr- und Forschungsinteressen

 

Ulrich Heimeshoff hat Mikroökonomik, Wirtschaftspolitik, Preis- und Wettbewerbstheorie, Finanzmarktregulierung und Empirische Industrieökonomik gelehrt.
Seine Forschungsinteressen liegen in der Empirischen Regulierungsforschung im Bereich der Telekommunikations- und Energiemärkte sowie empirischen Studien zur Regulierung von Banken. Schwerpunkte seiner Forschung waren bisher vor allem Analysen zu den Determinanten von Investitionen im Telekommunikationsbereich und Analysen zum Einfluss von Wettbewerbsintensität und Regulierung auf die Stabilität von Banken.

 

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